Johlige: „Ich will Konflikte überwinden und Bürgermeister für alle werden.“

Johlige zur bevorstehenden Stichwahl: „Ich will die Konflikte in Nauen überwinden und Bürgermeister für alle sein“

 

Der Nauener Bürgermeisterkandidat Eckart Johlige äußerte sich wie folgt zur am 15.10.2017 bevorstehenden Stichwahl: „Für viele mag es unerwartet gewesen sein, dass ich in der „SPD-Stadt“ Nauen als CDU-Kandidat mit einem recht guten Ergebnis von 32,6 % in die letzte Runde gekommen bin. Ich bin meinen Wählern dankbar, sehe dies aber auch als Vertrauensvorschuss und hoffe jetzt auch noch diejenigen überzeugen zu können, die mich bisher nicht gewählt haben.“

 

Johlige sieht sich selbst als jemanden, der für ein offenes Wort steht, Konflikte zwar nicht scheut aber immer bestrebt ist, diese fair zu führen. „Ich denke, dass ein großer Pluspunkt für mich ist, dass ich aus meiner Sicht zu allen Fraktionen in der Stadtverordnetenversammlung ein unbelastetes und gutes Verhältnis habe“, so der Stadtverordnete. „Das will ich auch als Bürgermeister beibehalten, wenn mir die Wähler ihr Vertrauen schenken. Mein Ziel ist es, ausgleichend zu wirken und vor allem mit einer transparenten Informationspolitik – an der es mitunter doch gefehlt hat – alle Stadtverordneten und auch die Bürger in die Verwaltung der Stadt mit einzubeziehen.“ Aber auch seine über 20jährige Berufserfahrung als Anwalt sieht er als einen Punkt, der ihn auch fachlich für die Leitung einer Stadtverwaltung mit etwa 150 Mitarbeiter prädestiniert: „Als Bürgermeister kommt man heutzutage nicht mehr ohne fundierte Rechtskenntnisse aus.“

 

Nauen steht durch das anhaltende Bevölkerungswachstum vor großen Herausforderungen. Diese kann man nur gemeinsam tragen und bewältigen. Wir brauchen gemeinsame Entscheidungen, um die drängenden Probleme besonders bei Kita und Schulen in den Griff zu kriegen. Auch den bestehenden Konflikt zwischen der Kernstadt und den Ortsteilen kann man nur überwinden, wenn alle wieder miteinander besser kommunizieren und zusammenarbeiten. Ich halte mich für hervorragend geeignet, die teilweise widerstreitenden Interessen zusammenzuführen, so Johlige, da ich weder „nur“ für die Kernstadt , noch „nur“ für Ortsteile stehe.

 

Der Kandidat ruft alle Bürgerinnen und Bürger zur Wahl auf: „Die Wahl ist nur gültig, wenn der obsiegende Bewerber ca. 2.300 Stimmen auf sich vereinigt. Ansonsten entscheidet die Stadtverordnetenversammlung und es besteht die Gefahr, dass der neue Bürgermeister wieder durch Absprachen in Hinterzimmern entschieden wird. Das kann keiner wollen!“